Grossrat Erich Hess unterstützt Stadtratskandidatin Sandra Schneider

Das Komitee „Sandra Schneider in den Stadtrat“ ist hocherfreut, dass der Berner Grossrat und Präsident der Jungen SVP Schweiz, Erich Hess, die Bieler Stadtratskandidatin Sandra Schneider unterstützt.

Erich Hess ist binnen wenigen Jahren vom Parlamentsmitglied der Stadt Bern in den Grossen Rat des Kantons Bern aufgestiegen. Seine politische Karriere verdankt Hess nicht zuletzt seiner geradlinigen Politik. Dabei spricht Erich Hess auch Themen an, die nicht bei jedermann populär sind.

Die Bieler Stadtratskandidatin Sandra Schneider hat sich ebenfalls zum Ziel gesetzt, eine Politik zugunsten der Bevölkerung zu machen. Dabei setzt sie folgende Prioritäten: Mehr Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger mit eröhter Polizeipräsenz, gesunde Finanzen ohne Investitionen in teure Prestige-Projekte und klare Integrations-Vorgaben für Migranten.

Das Komitee „Sandra Schneider in den Stadtrat“

Islam-Zentralrat verhamlost Fall von Bieler Schüler

Bericht aus der Zeitung „Sonntag“ – von Sandro Brotz und Beat Kraushaar

Der Islamische Zentralrat (IZRS) bestreitet Kontakte zum 19-jährigen Gymnasiasten Majd N.* aus Biel, der in Kenia verhaftet wurde. „Wir kennen ihn nicht“, sagt Generalsekretär Naim Cherni zum „Sonntag“. Er muss jedoch einräumen, dass weder interne Abklärungen getroffen noch die Mitgliederliste überprüft wurden. „Ich wüsste nicht, warum wir das tun sollten“, fügt er schnippisch hinzu.

Gymnasiast N. wird verdächtigt, sich der islamistischen Jugendbewegung al-Shabaab in Somalia angeschlossen zu haben. IZRS-Generalsekretär Cherni verharmlost den Terrorverdacht: „Was Leute in ihrer Freizeit machen, ist ihr Problem“. Der umstrittene Zentralrat und sein Präsident Nicolas Blancho steuern ihre undurchsichtigen Aktivitäten von Biel aus. Der festgenommene Gymnasiast besuchte dort auch eine Moschee.

Nicolas Blancho, IZRS (Foto: EQ Images)

Muslime in Biel sorgten wiederholt für Schlagzeilen. So unter anderem mit Videos, in denen zu Terror aufgerufen wurde. Ein Tunesier aus der Region Biel hatte sich zudem der al-Kaida im Irak angeschlossen und wurde von US-Soldaten getötet. Gar bei IZRS-Präsident Blancho wohnhaft war ein junger Alevit, der nach Aussagen seiner Vaters in einem Terrorcamp in Ägypten ausgebildet wurde. Blancho äusserte sich nicht dazu.

Die kenianischen Behörden gehen davon aus, dass der Bieler Gymnasiast auch Kontakte zum gesuchten deutschen Terrorverdächtigen Ahmed Khaled Müller hat. Dieser soll illegal nach Somalia eingereist sein – um die Shabaab-Milizen bei Anschlägen zu unterstützen. Die Gotteskrieger stehen der al-Kaida nahe. Laut dem Lagebericht 2012 des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) sind mehrere Personen mit früherem Wohnsitz in der Schweiz bekannt, „die sich zum Zweck der Teilnahme an Kampfhandlungen in Somalia aufhielten“.

Die Organisation hat schon mehrere europäische Touristen in Kenia entführt und nach Somalia verschleppt. In einem wirren Telefongespräch mit dem „Blick“ erklärte N., er sei selber auch entführt und freigelassen worden: „Sie haben irgendwann bemerkt, dass es nichts bringt.“ Kenia ist vermehrt ein Ziel für Terroranschläge von Islamisten geworden, seit Nairobi Tausende Soldaten in das Nachbarland Somalia geschickt hat, um die al-Shabaab zu bekämpfen.

* Name der Redaktion bekannt

Nationalrätin und Polizistin Andrea Geissbühler unterstützt Stadtratskandidatin Sandra Schneider

Mehr Sicherheit für Biel, dafür setzt sich Sandra Schneider ein. Unterstützung bekommt die Stadtratskandidatin nun von einer Frau mit Praxiserfahrungen: Nationalrätin und Polizistin Andrea Geissbühler (SVP BE).

In den Kriminalstatistiken belegt Biel jeweils die hintersten Ränge im ganzen Kanton. Doch statt die Sicherheitslage in Biel zu verbessern, vergleichen sich die politischen Behörden stets mit der Stadt Bern – welche im Städteranking noch schlechter abschneidet.

Brandanschläge, Schlägereien, Raub, Diebstähle, Körperverletzungen, Drogenhandel, Sprayereien, Vandalismus – das alles gehört bereits zum (Nacht-)Leben in Biel. Damit muss Schluss sein! Sandra Schneider fordert dehalb mehr Polizeipräsenz in Biel, damit die Sicherheit in Biel für die Bürgerinnen und Bürger wieder gewährleistet ist.

Das Komitee „Sandra Schneider in den Stadtrat“

 

Für Rückfragen:
Sandra Schneider, Stadtratskandidatin, Tel. 079 729 58 03

Es braucht einen klaren Kurswechsel

Seit Ende November des vergangenen Jahres sollten die Brasserie Yucca und die Drogenabgabestelle Cactus aus der Bieler Altstadt verschwunden sein. Tatsächlich sind sie aber nach wie vor dort. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Bieler Altstadt wurden von den zuständigen Behörden und dem Gemeinderat angelogen. Die Anwohnerinnen und Anwohner werden einmal mehr mit dem Drogenproblem in der Bieler Altstadt alleine gelassen.

Der Missstand in der Bieler Drogenszene ist gewaltig. Auf offener Strasse werden in der Gerbergasse täglich Drogen konsumiert. Das bleibt nicht ohne Folgen: Wohnungen stehen leer, die Altstadt wird weniger besucht oder gar gemieden und ansässige Geschäfte machen weniger Umsätze.

Seit langem ist bekannt, dass die Altstadt zu einem der grösseren vermeintlichen Drogenumschlagplätze der Stadt Biel gehört. Doch unternehmen weder Gemeinde- noch Stadtrat etwas gegen diese Missstände. Darunter leiden auch die Schulkinder aus dem Quartier. Sie werden auf übelste Art und Weise mit dem Drogensumpf der Stadt konfrontiert.

Ich verlange eine sofortige Abklärung und eine rasche Lösung! Für mich ist eines aber klar: Zum Schutz der Kinder und zur Aufwertung der Altstadt muss die Drogenabgabestelle in die Industriezone am Stadtrand verschoben werden. Weiter braucht es einen klaren Kurswechsel in der städtischen Drogenpolitik.

Heute wird das Drogenproblem nämlich nur verwaltet, jedoch nicht gelöst. Ziel muss es sein, dass Drogenabhängige ihre Sucht überwinden und so wieder die Möglichkeit für ein Leben in geordneten Verhältnissen erhalten.

Sandra Schneider, Stadtratskandidatin SVP, Biel
(erschienen als Leserbrief im Bieler Tagblatt am 9. Mai 2012)

SVP Biel erwägt Unterstützung eines möglichen Referendums

Die von seitens des AJZ geäusserte Kritik gegenüber der Totalrevision des Ortspolizeireglements sind für den Vorstand der SVP Biel nachvollziehbar und berechtigt. Sollte das Stadtparlament das unfreiheitliche Reglement nicht noch abändern, zieht die SVP Biel eine Unterstützung des durch das AJZ angekündigten fakultativen Referendums in Betracht. 

Die massive Einschränkung der persönlichen Freiheit durch den Staat, wie es durch das neue Ortspolizeireglement vollzogen werden soll, widerspricht der freiheitlichen Grundeinstellung der SVP Biel. Insbesondere die Tatsache, dass der Staat vorsorglich auch Veranstaltungen auf privatem Grund unterbinden kann, ist für die SVP Biel inakzeptabel: „Jedes Individuum sollte das Recht haben, das zu tun, was er will, solange es nicht die Freiheiten anderer Individuen verletzt. In Biel ist es künftig so, dass ein Individuum gar keine Rechte hat etwas zu tun, bevor es nicht eine staatliche Bewilligung dafür hat“, so Vize-Präsident Mathias Müller. „SVP Biel erwägt Unterstützung eines möglichen Referendums“ weiterlesen

Drogenelend in der Altstadt

Medienmitteilung

Entgegen der Verkündung, die Brasserie sowie die Drogenabgabestelle Yucca/Cactus würden Ende November 2011 aus der Bieler Altstadt verschwinden, sind sie nach wie vor dort. Die BewohnerInnen der Bieler Altstadt wurden von den zuständigen Behörden und dem Gemeinderat angelogen. Die AnwohnerInnen werden einmal mehr mit dem Drogenproblem in der Altstadt alleine gelassen.

„Der Missstand in der Bieler Drogenszene ist gewaltig. Auf offener Strasse werden in der Gerbergasse täglich Drogen konsumiert.“, erklärt Stadtratskandidatin Schneider. Das bleibt nicht ohne Folgen: Wohnungen stehen leer, die Altstadt wird weniger besucht oder gar gemieden und ansässige Geschäfte machen weniger Umsätze. Seit langem ist bekannt, dass die Altstadt zu einem der grösseren vermeintlichen Drogenumschlagplätze der Stadt Biel gehört. Doch unternehmen weder Gemeinde- noch Stadtrat etwas gegen diese Missstände. Darunter leiden auch die Schulkinder aus dem Quartier. Sie werden auf übelste Art und Weise mit dem Drogensumpf der Stadt konfrontiert.

Stadtratskandidatin Sandra Schneider verlangt nun eine umgehende Abklärung und eine sofortige Lösung. „Für mich ist eines aber klar: Zum Schutz der Kinder und zur Aufwertung des Quartieres muss die Drogenabgabestelle in die Industriezone am Stadtrand verschoben werden!“, meint Schneider. Weiter fordert sie einen Kurswechsel in der städtischen Drogenpolitik. „Heute wird das Drogenproblem nämlich nur verwaltet, jedoch nicht gelöst. Ziel muss es sein, dass Drogenabhängige ihre Sucht überwinden und so wieder die Möglichkeit für ein Leben in geordneten Verhältnissen erhalten.“, so Schneider weiter.

Kontakt:
Sandra Schneider, Stadtratskandidatin, 079 729 58 03

Haus von JSVP-Präsidentin mit Graffitis verschmiert – 500 Franken Belohnung auf Täter ausgesetzt!

In der Nacht auf den Freitag, 23. März 2012, zogen Vandalen durch die Stadt und haben unter anderem das Haus der Präsidentin der Jungen SVP Biel-Seeland, Sandra Schneider, verschmiert. Die Stadtratskandidatin fordert ein hartes Durchgreifen von Seiten der Behörden und der Polizei.


Die hässlichen Schmierereien befinden sich entlang der gesamten Fassade auf der Seite Adam-Göuffistrasse. Die über einen Meter grossen Graffitis wurden von Unbekannten in der Nacht auf Freitag gesprayt. JSVP-Präsidentin und Stadtratskandidatin Sandra Schneider findet klare Worte: „Das ist schlicht eine Sauerei! In der Stadt Biel scheint das Eigentum der Bürger nicht mehr sicher zu sein!“

Sandra Schneider stört sich auch über die Gleichgültigkeit der Behörden. „Für Sicherheitsdirektorin Barbara Schwickert sind dies sicher wieder nur Einzelfälle. Dabei machen solchen Vandalen bereits seit längerer Zeit unsere Stadt unsicher! Gegen Sprayer wird wohl genau gleich viel unternommen wie bei der Drogenproblematik – nämlich nichts!“ Schneider fordert den Gemeinderat auf, endlich Massnahmen gegen Vandalismus zu ergreifen. Auch soll die Polizei nachts stärker auf den Strassen präsent sein und vermehrt Patrouillenfahrten machen.

Gegen die Sprayer fordert Schneider harte Strafen. „Sie haben den Schaden angerichtet, sie sollen jetzt auch für die Reinigung der Fassaden aufkommen oder am besten gleich selbst zu Schrubber und Bürste greifen!“ Für Hinweise zur Ergreifung der Täter setzt die JSVP-Präsidentin eine Belohnung von 500 Franken aus.

Kontakt:
Sandra Schneider, Präsidentin Junge SVP Biel-Seeland und Stadtratskandidatin, Tel. 079 729 58 03

Keine offene Drogenszene mehr in Biel!

Medienmitteilung

Entgegen der Verkündung, die Brasserie sowie die Drogenabgabestelle Yucca/Cactus würden Ende November 2011 aus der Bieler Altstadt verschwinden, sind sie nach wie vor dort. Die BewohnerInnen der Bieler Altstadt wurden von den zuständigen Behörden und dem Gemeinderat angelogen. Die AnwohnerInnen werden einmal mehr mit dem Drogenproblem in der Altstadt alleine gelassen.

Der Missstand in der Bieler Drogenszene ist gewaltig. Auf offener Strasse werden in der Gerbergasse täglich Drogen konsumiert. Das bleibt nicht ohne Folgen: Wohnungen stehen leer, die Altstadt wird weniger besucht oder gar gemieden und ansässige Geschäfte machen weniger Umsätze. Seit langem ist bekannt, dass die Altstadt zu einem der grösseren vermeintlichen Drogenumschlagplätze der Stadt Biel gehört. Doch unternehmen weder Gemeinde- noch Stadtrat etwas gegen diese Missstände. Darunter leiden auch die Schulkinder aus dem Quartier. Sie werden auf übelste Art und Weise mit dem Drogensumpf der Stadt konfrontiert.

Die Junge SVP Biel-Seeland verlangt nun eine umgehende Abklärung und eine sofortige Lösung. Für uns ist eines aber klar: Zum Schutz der Kinder und zur Aufwertung des Quartieres muss die Drogenabgabestelle in die Industriezone am Stadtrand verschoben werden. Weiter fordert die Junge SVP Biel-Seeland einen Kurswechsel in der städtischen Drogenpolitik. Heute wird das Drogenproblem nämlich nur verwaltet, jedoch nicht gelöst. Ziel muss es sein, dass Drogenabhängige ihre Sucht überwinden und so wieder die Möglichkeit für ein Leben in geordneten Verhältnissen erhalten.

Kontakt:
Sandra Schneider, Wahlkreisleiterin Junge SVP Biel-Seeland
079 729 58 03