Archiv für: Januar 2010
Unterschreiben Sie noch heute die Familieninitiative der SVP!
Laden Sie den Unterschriftenbogen ganz einfach als pdf-Datei auf ihren Computer herunter. Anschliessend können Sie den Unterschriftenbogen ausdrucken und unterschreiben:
http://www.svp.ch/display.cfm/id/101087
Bitte sofort (teilweise oder vollständing) ausgefüllt einsenden an:
Komitee Familieninitiative
Postfach 23
8416 Flaach
weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.familieninitiative.ch
Die Schweiz darf kein Überwachungsstaat werden!
Die USA sowie die Europäische Union hat sich zum Ziel gesetzt, den Schweizer Finanzplatz zu schwächen. Um die Schweiz unter Druck zu setzen, droht die OECD mit schwarzen und grauen Listen, desweiteren verlangt die USA mehrere UBS-Kundendaten, obwohl dies rechtswidrig ist...
Das Bankkundengeheimnis soll verschwinden, so die Zielsetzung.
Die Privatsphäre des Schweizer Bürgers würde dadurch zerstört, dies gilt es zu verhindern! Die Privatsphäre ist ein zu schützendes Grundrecht eines jeden Schweizer Bürgers!
Die Schweiz muss sich endlich gegen den Druck vom Ausland wehren. Die Verankerung des Bankkundengeheimnisses in der Bundesverfassung verhindert automatische Austausche von Steuerdaten, desweiteren wäre mit Kniefällen vor den USA oder der Europäischen Union endlich schluss!
Publiziert auf: http://bankkundengeheimnis.politnetz.ch
Familien, die ihre Kinder nicht einfach abschieben, dürfen nicht benachteiligt werden!
Der Familie A,
welche Ihr Kind fremd betreuen lässt, wird ein Steuerabzug gewährt.
Der Familie B,
welche Ihr Kind zu Hause bei sich betreut und aufzieht, wird kein Steuerabzug gewährt.
Die Kinder bei sich aufzuziehen muss zwingend attraktiver bleiben, als den Nachwuchs einfach abzuschieben und dafür noch einen Steuerabzug zu erhalten. So soll mit der Familien-Initiative ereicht werden, dass für jede Familie ein gleich hoher Steuerabzug gewährt wird.
Publiziert auf http://familieninitiative.politnetz.ch
SVP fasst Parolen für die Volksabstimmung vom 7. März 2010
Die SVP hat an der heutigen Zentralvorstandssitzung in Stans die Parolen für die eidgenössische Abstimmung vom 7. März 2010 gefasst. Die SVP lehnt sowohl den Verfassungsartikel über die Forschung am Menschen als auch die Tierschutzanwalt-Initiative ab. Hingegen sagt der Zentralvorstand mit 40:11 JA zur Anpassung des Mindestumwandlungssatzes in der beruflichen Vorsorge.
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NEIN zum Verfassungsartikel über die Forschung am Menschen
Die SVP lehnt den Bundesbeschluss zu einem Verfassungsartikel über die Forschung
am Menschen mit 57:1 bei 1 Enthaltung ab und empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern ein NEIN. Das Parlament hat zu viele Regelungen in den Verfassungsartikel gepackt, welche auch auf Gesetzesstufe hätten festgeschrieben werden können. Damit ist der Verfassungsartikel zu einengend und letztlich forschungsfeindlich.
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NEIN zur Tierschutzanwalt-Initiative
Die Volksinitiative „Gegen Tierquälerei und für einen besseren Rechtsschutz der
Tiere (Tierschutzanwalt-Initiative)" lehnt der Zentralvorstand einstimmig ab. Die Initiative ist unnötig und durch die neue Tierschutzgesetzgebung überholt. Tierleid muss mit Prävention und Kontrolle verhindert werden, bevor es entsteht. Dafür braucht es keinen „Tieranwalt" und keine Aufblähung der Bürokratie. Deshalb ist ein NEIN zur Initiative angezeigt.
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JA zur Anpassung des Mindestumwandlungssatzes
Der Zentralvorstand empfiehlt nach intensiver Diskussion mit 40:11 bei 2 Enthaltungen ein JA zum Umwandlungssatz bei der beruflichen Vorsorge. Nur mit einer Anpassung des Umwandlungssatzes an die gestiegene Lebenserwartung können die Renten auch in Zukunft gesichert werden. Das bewährte Drei-Säulen-Prinzip in der Altersvorsorge ist im Gleichgewicht zu halten. Dies ist insbesondere im Interesse der heutigen und künftiger Generationen.
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Die SVP fasst alle Parolen für die Abstimmung 7. März 2010 im Zentralvorstand. An der morgigen Delegiertenversammlung steht die Verabschiedung einer Resolution für genügend preiswerten Strom für alle im Vordergrund.
Communiqué, 22.1.2010
Transparenz, statt Versteckspiel!
Auch heute bin ich noch der Meinung, dass eine PUK zur Aufklärung der US-UBS-Steueraffäre die beste Variante ist, um Licht ins Dunkle zu bringen.
Was bringt uns die GPK, welche zwar Einsicht in die Unterlagen erhält, die Informationen aber streng geheim halten muss?
Eines ist klar: Das Vertrauen in den Bundesrat wächst so bestimmt nicht, eher wächst das Misstrauen. Denn, was will der Bundesrat vertuschen, dass die Dokumente nicht an die Öffentlichkeit gelangen dürfen?
In einer so heiklen Situation ist Transparenz gefragt, nicht ein Versteckspiel!
Sandra Schneider
Das bin ich
Sandra Schneider
2500 Biel/Bienne
E-Mail: info@sandraschneider.ch
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Geburtsdatum: 11. Dezember 1991
Beziehungsstatus: Verlobt mit David Herzig
Beruf: Erfolgreich abgeschlossene Lehre zur Kauffrau (2008-11)
Ab August 2011: Kaufmännische Berufsmaturität (2011-12)
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Politische Laufbahn:
- Präsidentin der Jungen SVP Stadt Biel
- Wahlkreisleiterin der Jungen SVP Seeland
- Vorstandsmitglied der Jungen SVP Biel-Seeland
- Delegierte der Jungen SVP Schweiz
- Vorstandsmitglied der SVP Biel
- Präsidentin des "Anti-Regiotram-Komitees"
- Leiterin der Einsatzgruppe SVP Biel
- Vorstand SVP Landesteil Seeland
Mitgliederverzeichnis:
- SVP Schweiz,
- SVP Kanton Bern,
- SVP Biel,
- Junge SVP Schweiz,
- Junge SVP Kanton Bern,
- Junge SVP Biel-Seeland,
- Junge SVP Stadt Biel
- AUNS
"Den Bogen überspannt"
Leserbrief, veröffentlicht am 14.1.2010 im Bieler Tagblatt
Massive Kritik an Hans Stöckli
– Bieler Tagblatt, 29.12.2009
Nach 20 Jahren als Stadtpräsident von Biel hat Hans Stöckli den Bogen nun endgültig überspannt. Während seiner Amtszeit mutierte Biel zum Knotenpunkt für Kriminalität und Drogen. Biel wurde zu einem „Mekka für Asylanten“.
Als wäre dies nicht schon schlimm genug, widersetzt er sich nun auch dem Volkswillen: Als Mitglied des „Club Helvétique“ versucht Hans Stöckli den Volksentscheid vom 29. November 2009 zu kippen. Dies obwohl Biel die Minarett-Initiative mit 56,1% klar angenommen hat. Dieses Verhalten ist für einen Stadtpräsidenten unhaltbar.
Deshalb fordert die Junge SVP Biel den sofortigen Rücktritt von Hans Stöckli und dass er die Konsequenzen für sein Verhalten trägt.
Sandra Schneider
Regionalpräsidentin Junge SVP Biel
Freiheit als Grundsatz
Die Freiheit ist das höchste Gut des Menschen. Nur wer frei ist, kann über sein Leben selbst verfügen und sich entfalten. Freiheit ist das Recht eines jedes Menschen und kein Privileg. Letztlich ist es auch nur der freie Mensch, der für sein Tun Verantwortung übernehmen kann und es auch muss. Dem Menschen die Freiheit zu nehmen, heisst letztlich nichts anderes, als ihn zu entmündigen.
Für eine selbstbewusste Schweiz
Es ist heute modisch, seine Werte und Wurzeln zu verleugnen und sich oberflächlich tolerant zu zeigen. Dabei haben wir doch allen Grund, stolz auf unsere Wurzeln zu sein. Die Schweiz ist eine über 700-jährige Erfolgsgeschichte. Dank einer freien Staatsordnung, Föderalismus, Neutralität und direkter Demokratie ist die Schweiz trotz ihrer Kleinheit und trotz mangelnder Bodenschätze heute ein unabhängiges, wohlhabendes Land. Von der Erfolgsidee Schweiz profitieren wir also alle: Wir können uns hier frei entfalten, geniessen ein Leben in relativ hoher Sicherheit. Ein Blick über die Grenzen zeigt. dass das alles nicht selbstverständlich ist. Jeder ist deshalb seiner Nation zum Dank verpflichtet. Die Junge SVP steht ein für einen selbstbewussten, überzeugten Patriotismus.
Die Junge SVP verteidigt die Schweiz:
Die Junge SVP verteidigt die Schweiz:
Start der Unterschriftensammlung zur Verteidigung des Bankkundengeheimnisses
Das Bankkundengeheimnis steht aufgrund des Drucks vom Ausland, namentlich der USA sowie der Europäischen Union, vor dem Aus. Es liegt nun an der Schweiz, dem aktiv entgegenzuwirken, damit es zu keinem automatischen Datenaustausch mit der EU- und anderen Staaten kommt. Die Privatsphäre einer jeden Schweizerin und eines jeden Schweizers muss geschützt werden. Die Schweiz darf kein Überwachungsstaat werden!
Deshalb startet die Junge SVP Schweiz heute die Unterschriftensammlung zur Volksinitiative „Verteidigen wir die Schweiz! Das Bankgeheimnis muss in die Bundesverfassung!“
Hierfür haben wir in einer ersten Serie 160‘000 Unterschriftenbögen gedruckt. Um die Initiative erfolgreich zustande zu bringen, sind die Unterschriftenbögen auf Deutsch und Französisch erhältlich. An Standaktionen werden wir mit diesen in der Deutsch- und Welschschweiz Unterschriften sammeln. Weiter setzt die Junge SVP bei dieser Initiative auf die Hilfe des Internets und auf neue Technologien wie Facebook oder Youtube.
Zusätzlich fordern wir auch die SVP auf, die Initiative zu unterstützen und bei der Unterschriftensammlung zu helfen. Verteidigen wir die Schweiz! Das Bankgeheimnis muss in die Bundesverfassung!






30.01.10 15:45:17,