Sandra Schneider wieder in den Stadtrat!

sandra2016

Die SVP konnte sich als eine bestimmende, politische Kraft in Biel etablieren. Unser Gemeinderat Beat Feurer hat – trotz massiven Widerständen und einem Putsch-Versuch der Linken – eine Trendwende in der Sozialhilfe einleiten können: Die Negativ-Spirale wurde gestoppt. Auch im Parlament positionierte sich die SVP als einzige bürgerliche Kraft. Oft kämpfte sie alleine für spürbare Einsparungen zur Gesundung der Bieler Finanzen. Millionenteure und unnötige Prestige-Projekte konnte sie an der Urne stoppen.

Es gibt aber noch viele Missstände: Vor allem ältere Menschen meiden es heute, abends und nachts aus dem Haus zu gehen, weil sie sich nicht sicher fühlen. Die autofeindliche Verkehrsideologie der Linken schadet einheimischen KMU und Gewerbebetrieben und führt zur Abwanderung von Arbeitsplätzen. Steuern und Gebühren werden erhöht. Trotzdem gibt die Stadt das Geld mit beiden Händen aus: Sie subventioniert Nacktfestivals oder kauft planlos Kunstwerke für das Archiv ein…

Ich trete wieder zu den Stadtratswahlen an, um diese Missstände zu bekämpfen. Unsere Erfolge in den vergangenen vier Jahren stimmen mich zuversichtlich, dass wir positive Veränderungen erreichen können. Ein neuer Morgen ist in Biel angebrochen. Gehen wir gemeinsam voran, damit unsere Stadt wieder zur «Stadt der Zukunft» wird!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

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Erfolg: Die Saläre der Bieler Gemeinderäte werden gesenkt!

plakat_sujetAm 5. Juni 2016 haben die Bieler Stimmberechtigten die städtische Volksintitiative «200’000 Franken sind genug» deutlich angenommen – mit fast 68 Prozent! Dank der Initiative der Jungen SVP werden damit die Saläre der Regierung in der Stadtordnung verankert. Künftige Änderungen bedürfen das Einverständnis des Volkes.

Das deutliche Ja ist auch ein klares Zeichen an die Bieler Politik, dass Sparmassnahmen von allen erbringt werden müssen. Mit bisher 262’000 Franken verdiente der Stadtpräsident von Biel weit mehr als seine Amtskollegen aus Bern oder Luzern. Sein Salär wird nun auf 220’000 Franken beschränkt. Die übrigen Gemeinderäte erhalten maximal 200’000 Franken.

Ich danke allen Helfern, welche die Initiative in irgendeiner Form unterstützt haben. Die erfolgreiche Abstimmung hat bewiesen, dass auch eine Jungpartei etwas bewegen kann!

 

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Erfolg: Das Prestige-Projekt Regiotram wird sistiert!

Ich setze mich klipp und klar gegen das Prestige-Projekt Regiotram ein! Biel braucht kein 300 Millionen Franken teures Tram, sondern renovierte Schulräumlichkeiten!Dank dem Engagement der Jungen SVP wurde das unnötige Vorhaben im Frühjahr 2015 sistiert. Aus meiner Sicht muss das Regiotram aber endgültig begraben werden, denn es gibt genügend Alternativen. Mehr Infos finden Sie auf www.tram-nein.ch

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