Willkommen bei Sandra Schneider

Schneider2015

Biel braucht die Wende! Unsere Stadt muss wieder sicher und Lebenswert werden. In meinen Kernanliegen fordere ich als Stadträtin…

  • mehr Polizeipräsenz, um die Sicherheit in Biel zu erhöhen;
  • dass sich Ausländer besser integrieren und einen obligatorischen Sprachtest absolvieren;
  • die Senkung von Steuern und Abgaben, einen sparsamen Umgang mit öffentlichen Mitteln und den Verzicht von teuren Prestige-Projekten wie Regiotram oder Agglolac;
  • eine schärfere Drogenpolitik und die Eindämmung der negativen Begleiterscheinungen

Unterstützen Sie deshalb meine politische Arbeit als Bieler Stadträtin. Auf dieser Website finden Sie mehr Informationen über mich und über meine Standpunkte. Bei Fragen und für Anliegen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

 

 

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Gemeinderats-Löhne senken! JA zur Bieler Volksinitiative «200’000 Franken sind genug!»

plakat_sujetAm 5. Juni 2016 befinden die Bieler Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die städtische Volksinitiative „200’000 Franken sind genug“. Das Begehren der Jungen SVP Biel-Seeland will die Saläre des Bieler Stadtpräsidenten auf 220’000 Franken, die der übrigen Gemeinderäte auf 200’000 Franken senken. Heute verdient der Stadtpräsident mit rund 262’000 Franken mehr als seine Amtskollegen aus Bern, Luzern oder Neuenburg. Im nationalen Vergleich rangiert er sogar auf dem 8. Platz. Die vier anderen Gemeinderäte verdienen mit 238’000 Franken pro Jahr ebenfalls ein fürstliches Salär.

Dabei ist die Finanzsituation der Stadt Biel alles andere als rosig. Eine Schuldenlast von über 700 Millionen Franken drückt auf den städtischen Haushalt. Höchste Zeit, dass die Finanzen wieder ins Lot kommen. Dazu müssen ALLE einen Beitrag leisten. Die Bürgerinnen und Bürger haben mit dem Budget 2016 einer Steuererhöhung zugestimmt. Es steht aus unserer Sicht ausser Frage, dass auch der Gemeinderat seinen Beitrag zur Gesundung der Bieler Finanzen leisten soll.

Die Initiative will die Saläre in der Stadtordnung festhalten. Damit bleibt sichergestellt, dass die Stimmberechtigten auch in Zukunft bei Änderungen der Exekutivlöhne das letzte Wort haben. Die Junge SVP möchte damit auch bewirken, dass die Bevölkerung in Finanzfragen wieder stärker eingebunden wird. In den vergangenen Jahren hat gerade das Parlament bewiesen, dass es leichtfertig teure Prestige-Projekte befürwortet (bspw. neuer Bahnhofplatz). Die anderen Parteien lehnen die Initiative aus diesem Grund ab. Wir von der Jungen SVP finden aber: Das Volk soll mitreden können!

JA zur Bieler Volksinitiative „200’000 Franken sind genug“!

>> Abstimmungs-Flyer (PDF)

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Erfolg: Das Prestige-Projekt Regiotram wird sistiert!

Ich setze mich klipp und klar gegen das Prestige-Projekt Regiotram ein! Biel braucht kein 300 Millionen Franken teures Tram, sondern renovierte Schulräumlichkeiten!Dank dem Engagement der Jungen SVP wurde das unnötige Vorhaben im Frühjahr 2015 sistiert. Aus meiner Sicht muss das Regiotram aber endgültig begraben werden, denn es gibt genügend Alternativen. Mehr Infos finden Sie auf www.tram-nein.ch

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